Personeller Wechsel an der Spitze der Karl-Krämer-Stiftung: Horst Schönfeld folgt auf Horst Becker, der viele Jahre die Stiftungsgeschäfte führte. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

Stiftung. Deren Zweck ist die Förderung von Kunst und Kultur, des Sports, Landschafts- und Denkmalschutz und der Seniorenpflege in Winnenden. „Es handelt sich damit um eine der ältesten und finanzstärksten privaten Stiftungen in der Stadt“, heißt es in der Pressemitteilung.

Viele Projekte im Laufe der Jahre unterstützt

Mit Spenden und Zuschüssen bedachte die Stiftung im Laufe der Jahrzehnte viele Projekte, unter anderem das Feuerwehrmuseum, den Um- und Ausbau der Alten Kelter, den Neubau der Trudel-Krämer-Rollsporthalle und den Neubau des Sportparks der SV Winnenden. Unterstützt worden sei auch die Volkshochschule, die Musik- und Kunstschule, die Kirchenmusik, insbesondere die Kantorei, das Konzertorchester und die Konzerttage der Stadt. Für ihr Engagement in der Stiftung erhielten Horst Becker und Michael Kögel am Neujahrsempfang der Stadt im 2024 jeweils die Bürgermedaille in Bronze.

Anfang Mai gab Horst Becker nun sein Vorstandsamt weiter an Horst Schönfeld. Einstimmig stimmte der Stiftungsbeirat dem Vorschlag zu. Der in Birkmannsweiler verwurzelte Horst Schönfeld nahm kürzlich seine Tätigkeit im Stiftungsvorstand an der Seite von Michael Kögel auf. Durch seine langjährige Tätigkeit als stellvertretendes Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Waiblingen, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Augsburg sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender Sparkasse Schwaben-Bodensee bringt er Fachwissen und Führungserfahrung mit.